Hundebegegnung
Dein Hund tickt aus, wenn ihr auf Artgenossen trefft?
Guter Rat ist jetzt teuer – eine schnelle Lösung gesucht.
Leider wird oft nur „Symptombekämpfung“ betrieben – die Ursachen liegen allerdings häufig woanders!
Denn – die Frage ist nicht „Was kann ich dagegen tun“, sondern vielmehr „Warum verhält sich mein Hund so?“

Unspektakuläres Training: einige Besitzer sind „enttäuscht“, dass in der Stunde nicht viel passiert.

Aber genau das ist ja der Sinn dahinter: Hundebegegnungen sind stressig, laut, mit viel Emotionen – und genau das sollten wir in Zukunft unterbrechen.
Anstatt den Hund für sein Verhalten zu unterbrechen, sollten wir ihm Sicherheit vermitteln.
Ruhe statt Hektik.
Eigenständig Lösung finden statt harte Kommandos.
Hundebegegnung aus unterschiedlichen Sichtweisen – hast du dir schon einmal überlegt, wie sich dein Hund fühlt wenn ihm ein Artgenosse entgegenkommt?!
Oft fühlt sich dein Hund in Hundebegegnungen bedroht:
– Artgenosse kommt frontal auf mich zu
– Augen/Ohren auf mich gerichtet (fixieren)
– Schwerpunkt durch Leineziehen vorne (bedrohlich)
– Beine durchgestreckt (Spannung)
– Schwanz wedelt (Aufregung)
– Hund gibt komische Geräusche von sich (wegen Leinezerren)
Ganz ehrlich – wie würdest du dich fühlen?
